{"id":8394,"date":"2024-05-27T11:18:00","date_gmt":"2024-05-27T09:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sternico.com\/2024\/05\/27\/die-firma-schafft-den-spagat-zwischen-remote-und-on-side\/"},"modified":"2024-10-29T14:29:20","modified_gmt":"2024-10-29T13:29:20","slug":"die-firma-schafft-den-spagat-zwischen-remote-und-on-side","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sternico.com\/en\/die-firma-schafft-den-spagat-zwischen-remote-und-on-side\/","title":{"rendered":"Die Firma schafft den Spagat zwischen remote und on-site"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"8394\" class=\"elementor elementor-8394 elementor-7136\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-511d542c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"511d542c\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-2d2c3a8d\" data-id=\"2d2c3a8d\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7cad75c3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7cad75c3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p>In einem ausf\u00fchrlichen Interview gew\u00e4hrt uns Daniel, Senior Frontend Entwickler bei Sternico, faszinierende Einblicke in seine Arbeit und das einzigartige Arbeitsumfeld des Unternehmens. Als Teil des RAILBASE-Teams ist er ma\u00dfgeblich an der Entwicklung benutzerfreundlicher Frontend-Komponenten beteiligt. Daniel berichtet \u00fcber die besonderen Vorz\u00fcge der Remote-Arbeit, die gelebte Vielfalt und Diversit\u00e4t im Team sowie die attraktiven Benefits, die Sternico bietet.  <\/p>\n\n<p><strong>Hallo Daniel, danke, dass du dir die Zeit nimmst mit mir zu sprechen. Fangen wir vielleicht erstmal damit an, was du bei der Sternico machst. <\/strong><\/p>\n\n<p>Ich arbeite bei der Sternico im RAILBASE Bereich. Das ist unsere neue Software, die wir gerne auf den Markt bringen w\u00fcrden. Dort arbeite ich im Frontend, als Senior Frondend Entwickler und da bin ich zust\u00e4ndig f\u00fcr die Entwicklung der ganzen Komponenten im Frontend Bereich, die der User nachher auch nutzt und sieht. Wir sind auch daf\u00fcr verantwortlich, dass die Prozesse sauber laufen mit unseren Kollegen aus dem Backend zusammen. Das ist so ganz grob, was wir da machen.    <\/p>\n\n<p><strong>Was macht das Arbeiten bei Sternico besonders f\u00fcr dich?<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Kollegen tats\u00e4chlich. Die Frontend Entwicklung ist fast \u00fcberall gleich, k\u00f6nnte man sagen. Es gibt nat\u00fcrlich Unterschiede, aber da ich hier mit einem Tech Stack arbeite, der schon bekannt ist, sind es tats\u00e4chlich die Kollegen und die Firmenkultur. Es ist sehr angenehm, weil ich kann full remote arbeiten. Da ich auch 200 Kilometer von Wendeburg entfernt bin, w\u00e4re die t\u00e4gliche Anreise doch etwas stressig jeden Tag. Es klappt einfach super, weil man auch als remote Kollege voll integriert ist in das ganze Team. Da gibt es jetzt kein irgendwie: \u201eJa der ist ja nicht da.\u201c und deswegen wird man anders behandelt. Das gibt es gar nicht. Das funktioniert einfach super, man ist immer Teil des Teams und das macht es besonders bei Sternico. Dieser Zusammenhalt mit den Kollegen, dieses Familien-Gef\u00fchl, was Sternico sich auch auf die Fahnen schreibt, ist nicht nur so gesagt, sondern das passiert halt auch wirklich. Die Kollegen leben das auch wirklich, es ist nicht nur ein Marketing.          <\/p>\n\n<p><strong>Du hast gerade erz\u00e4hlt, dass du full remote arbeitest. Hat das auch Grenzen f\u00fcr dich oder gibt es Schwierigkeiten? <\/strong><\/p>\n\n<p>Naja, wenn es wieder On-Side Pizza gibt und ich war wieder nicht da. Aber ansonsten, rein berufstechnisch \u00fcberhaupt nicht. Da sind \u00fcberhaupt keine H\u00fcrden. Das hei\u00dft ich komme, arbeite meine 8 Stunden, buche auch meine Zeit und kann dann wieder gehen. Das klappt mit den Kollegen super, da gibt es \u00fcberhaupt keine Probleme oder Barrieren. Was mir sehr gut gefallen hat an meinem ersten Tag: Ich konnte direkt anfangen zu arbeiten. Ich habe das auch schon anders erlebt, da stand man erstmal 4 Wochen auf dem Abstellgleis mit der Aufgabe: Lie\u00df doch erstmal die Dokumentation, was nat\u00fcrlich jeder Entwickler unglaublich gerne macht. Das war hier halt gar nicht. Ich kam hier den ersten Tag, ich hatte dann mein Equipment zugeschickt bekommen und ich konnte einfach loslegen. Einfach einloggen und anfangen mit arbeiten. Da gab es auch \u00fcberhaupt keine Probleme. So mag ich es auch am liebsten, wenn du gleich loslegen kannst.           <\/p>\n\n<p><strong>Du bist ja trotzdem zwischendurch mal im B\u00fcro. Was machen solche Tage f\u00fcr dich vielleicht auch besonders? <\/strong><\/p>\n\n<p>Ich versuche nat\u00fcrlich \u00f6fters vor Ort zu sein, als das ich es momentan bin. Ich glaube ich hatte jetzt eine Kadenz von einmal im Vierteljahr, das war nicht ganz so cool. Ich w\u00fcrd gern wenigstens einmal im Monat da sein, aber das ist halt von mir aus. Gerade weil das so wundervoll ist, die Kollegen zu sehen. Man macht dann vielleicht mal eine \u00dcbernachtung mit, dann kann man auch mal Abends, nach der Arbeit, mit den Kollegen was machen. Einfach das Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, was da besteht. Es sind halt nicht nur Arbeitskollegen sondern mittlerweile auch Freunde geworden. Es ist dann nat\u00fcrlich immer sch\u00f6ner, wenn man mal kommen kann, die besuchen. Es gibt auch immer wieder, wenn man dann nach Wendeburg kommt und mit den Kollegen spricht, gibt es immer wieder was zu diskutieren. Es ist einfach herrlich, als ob man immer da ist. Es ist egal, ob man jeden Tag da ist oder so wie ich nur einmal im Vierteljahr, es ist trotzdem so, als w\u00e4re ich jeden Tag da. Es ist keine geschlossene Umgebung, sondern man ist immer offenherzlich willkommen. Das macht diese Tage so besonders, weil es halt wirklich angenehm ist. Ich kann das gar nicht anders sagen.             <\/p>\n\n<p><strong>Gibt es noch andere Dinge, au\u00dfer die full remote Arbeit, die besonders sch\u00f6n sind bei der Sternico? Irgendwelche Benefits oder andere Dinge, weshalb du dich f\u00fcr uns entschieden hast? <\/strong><\/p>\n\n<p>Ja ganz klar. Mir hat ganz klar die Atmosph\u00e4re gefallen, schon im Bewerbungsgespr\u00e4ch. Das mag vielleicht nicht jeder. Die haben eine sehr lockere Art miteinander umzugehen. Das hat mir sehr gut gefallen und mir die Entscheidung auch sehr leicht gemacht, mich f\u00fcr die Sternico zu entscheiden, weil ich das sehr gern hab. Ich gehe locker mit den Leuten um und ich bin immer daf\u00fcr, wenn was nicht stimmt, dann sollen die Leute das einfach sagen. Ich bin auch jemand, der gern mal in so ein Fettn\u00e4pfchen tritt und das klappt einfach alles super. Das war auf jeden Fall ein Grund, warum ich unbedingt dahin m\u00f6chte. Sternico bietet nat\u00fcrlich auch viele Benefits an, auch f\u00fcr Leute die nicht vor Ort sind. Ich kann zum Beispiel auch das Hansefit Abo nutzen und kann bei mir hier ins Fitnessstudio gehen, in die Schwimmhalle und diverse andere Aktivit\u00e4ten nutzen. Und es kostet mich nicht extra, sondern ich zahl irgendwie 10\u20ac im Monat und dann ist die Sache durch. Ich meine, besser wird es, glaube ich, nicht. Das ist auch noch so ein Ding, was es sehr angenehm macht. Das ist jetzt nichts was Sternico exklusiv anbietet, das machen viele Firmen. Aber dadurch dass es bei Hansefit alles l\u00e4uft und das auch regelm\u00e4\u00dfig in der Kommunikation mit aufgenommen wird, ist es auch irgendwo wieder ein Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, weil viele Leute dann wieder sagen, wir sind auch bei Hansefit. Dann kann man sich da wieder austauschen. Das ist halt ganz sch\u00f6n. Und halt, wie gesagt, diese lockere Umgebung, dass ist es halt. Das brauch ich auch. Dieses ganze steife, da bin ich auch nicht der Typ f\u00fcr. Ich kann das, das funktioniert aber meistens mit den Firmen nicht, weil ich irgendwem vor den Kopf sto\u00dfe, der oben in der Hierarchie sitzt und sagt: \u201eSo geht das aber nicht!\u201c Das ist mir pers\u00f6nlich dann aber auch egal.                     <\/p>\n\n<p><strong>Dann w\u00fcrde ich jetzt noch mal einen Schwenk zum Thema Vielfalt und Diversit\u00e4t machen. Was bedeutet Vielfalt f\u00fcr dich? <\/strong><\/p>\n\n<p>Da gibt es tats\u00e4chlich verschiedene Ebenen. Nat\u00fcrlich hat man das offensichtliche, die verschiedenen Altersgruppen in der Firma, man hat Frauen und M\u00e4nner und divers, da gibt es ja ganz viele Gruppen, da m\u00f6chte ich niemanden ausschlie\u00dfen. Man hat dann aber auch vom Fertigkeitslevel verschiedene Leute im Team. Auch in der Profession Frontend haben wir von einem Anf\u00e4nger bis zum Profi alles vertreten. Das macht es auch aus, also das Gesamtpaket. Diversit\u00e4t ist f\u00fcr mich nicht einfach nur ein Stempel: Wir haben jetzt noch zwei Leute eingestellt, damit wir die Quote erreichen, wir sind jetzt ganz divers aufgestellt. Ist ja alles Bl\u00f6dsinn. Ich finde es gut, dass wir die Kollegen aus dem Iran und anderen L\u00e4ndern da haben, das bereichert wirklich das Team, aber nicht, weil die jetzt aus dem Iran kommen oder aus anderen L\u00e4ndern, sondern weil sie eine andere Herangehensweise an Problematiken haben. Das bereichert das Arbeitsumfeld sehr gut. Das habe ich vor ein paar Jahren gelernt, da war ich in einer Firma, wo die Kollegen von Indien bis Brasilien gesessen haben und man hat sehr, sehr viel gelernt dar\u00fcber, wie andere Kulturen Probleme angehen, auch im Kontext Softwareentwicklung. Das ist ein ganz gro\u00dfer Benefit, den ich im Thema Diversit\u00e4t sehe, dass man verschiedene Denkweisen und Sichtweisen mitbekommt. Das haben wir bei der Sternico auch dabei und das macht es sehr interessant. Ich bin auch ein Mensch, ich h\u00f6re sehr gern \u00fcber andere L\u00e4nder von Leuten, die da wirklich leben und nicht auf RTL, wo jemand gesagt hat, so und so l\u00e4uft es, sondern ich h\u00f6re es gern aus erster Hand. Dann wei\u00df man auch, dass die Fakten eventuell auch stimmen und nicht, dass sich irgendwer mal in einem Reisef\u00fchrer belesen hat. Das macht f\u00fcr mich Diversit\u00e4t aus. Diese Vielf\u00e4ltigkeit an Kenntnissen in Altersgruppen, Geschlecht oder Herkunft. Wo sie her kommen hat nur den Sozialisierungsbackground, ansonsten ist es egal, wo die Leute herkommen. Entwickler ist Entwickler.                 <\/p>\n\n<p><strong>Hat Diversit\u00e4t f\u00fcr dich auch was mit dem Arbeitsort zu tun?<\/strong><\/p>\n\n<p>Find ich bei der Sternico gar nicht. Das ist aber auch vielleicht meinem pers\u00f6nlichen Empfinden geschuldet. Ich arbeite zwar remote, aber so f\u00fchlt es sich nicht an. Man ist irgendwie immer mit dabei und man wird abgeholt. Deswegen ist es f\u00fcr mich kein Diversit\u00e4tskriterium bei der Sternico selber, weil das remote ist halt defacto on-side, auch wenn ich nicht im B\u00fcro bin. Das ist ganz komisch zu beschreiben.     <\/p>\n\n<p><strong>Dann w\u00fcrde mich noch interessieren, ob Diversit\u00e4t einen Einfluss auf deine Arbeit hat.<\/strong><\/p>\n\n<p>Ja nat\u00fcrlich. Wir sprechen in unseren Meetings vorrangig Englisch, was gar kein Problem ist, weil ich das schon seit Jahren so mache. Das hat halt den gro\u00dfen Vorteil, man wird zum einen in der Sprache fester. Das ist ein gro\u00dfer Vorteil, weil Englisch kann man immer gebrauchen. Auf die Arbeit direkt ist der Einfluss direkt diese Probleml\u00f6seans\u00e4tze. Wie l\u00f6sen andere Kulturen, andere Menschen Probleme? Nicht nur andere Kulturen, sondern auch jemand, der frisch in der Materie ist, noch ein Anf\u00e4nger in dem Bereich ist. Wie w\u00fcrde der an solche Probleme rangehen? Da kann man immer wieder was lernen. Gerade die jungen Leute, die da gerade anfangen, die haben einen ganz frischen Blick und da kann man ganz viel lernen und mitnehmen. Das klappt auch super bei der Sternico, da wir dieses Spektrum haben von Anf\u00e4nger \u00fcber Mid-Level zu wirklich erfahrenen Leuten.          <\/p>\n\n<p><strong>Dann kommen wir zu meiner letzten Frage: Was w\u00fcrdest du anderen mitgeben wollen?<\/strong><\/p>\n\n<p>Da gibt es so viel, weil Deutschland ist mit diesem full remote Thema in der Covid-Pandemie so reingerutscht, so reingezwungen worden, und viele Firmen sagen von sich, sie k\u00f6nnen das ja. Das ist aber kompletter Bullshit. Nat\u00fcrlich kann ich irgendwem irgendwo einen Arbeitsplatz hinstellen und sagen, du schaltest dich drauf und alles ist okay. Das ist es aber nicht. Da geh\u00f6rt noch viel mehr dazu. Das hei\u00dft, die Firmen m\u00fcssen einmal lernen remote Arbeit zuzulassen, weil das jetzt auch wieder abflaut und am besten ist man 4 von 5 Tagen die Woche vor Ort. Sowas wird jetzt wieder gern gemacht, was gerade in so einem Bereich wie Entwicklung, wo wir da t\u00e4tig sind, kompletter Nonsense ist. Ob ich im B\u00fcro vor dem Rechner sitze oder zuhause ist egal \u2013 f\u00fcr die Leute, die das k\u00f6nnen. Das ist immer so eine Sache. Es ist auch nicht jeder Arbeitnehmer dazu geschaffen full remote zu arbeiten. Das kann halt nicht jeder, das muss man auch dazu sagen. Aber die Firmen m\u00fcssen ganz klar in die Bestrebung gehen, die nicht nur den reinen Arbeitsort geht. Klar, dass erm\u00f6glichen ist super, aber da h\u00e4ngt noch so viel mehr dran. Wie binde ich jetzt die Mitarbeiter, die full remote sind, in das soziale Konzept der Firma ein? Wie werden die abgeholt? Was ist, wenn vor Ort ein Event ist? Wie kriege ich die Leute dazu mitzumachen? Kann ich Unterk\u00fcnfte stellen? Und so weiter und so fort. Es gibt so viele Dinge, die damit reinspielen, damit man sich als Remoteworker willkommen f\u00fchlt in der Sozialstruktur der Firma. Das bekommen ganz, ganz viele Firmen einfach noch nicht hin. F\u00fcr die ist es nur der Arbeitsplatz, der woanders ist als bei mir in der Firma. Das k\u00f6nnen ganz viele Firmen noch nicht und da ist die Sternico ganz anders aufgestellt \u2013 zum Gl\u00fcck. Nat\u00fcrlich liegt es auch an einem selber, wie man sich einbringt und wie man da mitmacht. Es ist nicht nur eine Firmenfrage, aber die Firmen m\u00fcssen zumindest das Grundger\u00fcst schaffen, dass der Remote Kollege sich einbringen kann und kann diese soziale L\u00fccke auff\u00fcllen.                        <\/p>\n\n<p>F\u00fcr mich war die Entscheidung bei der Sternico anzufangen genau die richtige. Ich habe das nicht bereut. Ich bin jetzt seit knapp einem Jahr hier oder es m\u00fcsste jetzt ein Jahr sein. Die Leute sind super, die Firma schafft den Spagat zwischen remote und on-side. Das ist immer ganz interessant zu sehen, dass das gerade die Firmen schaffen, die keine Gro\u00dfunternehmen sind, die eigentlich viel mehr Ressourcen h\u00e4tten, dass da aufzubauen, die Ressourcen aber nicht in die Hand genommen werden. Aber gerade die kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen sind die, die es besser hinbekommen, meiner Meinung nach, weil das wichtiger f\u00fcr die Firmen ist. Gro\u00dfe Unternehmen sagen halt, sie haben das Standing am Markt und dann kommen die Leute schon zu ihnen. Das ist bei der Sternico eine ganz andere Hausnummer, weil wir sind im Vergleich sich eine kleinere Firma mit ganz anderen Voraussetzungen, deshalb ist es so wichtig. Und es funktioniert super. Ich kann es immer nur wieder betonen. Dieses Familiengef\u00fchl ist nicht einfach nur daher gesagt &#8211; hier klappt das auch wirklich.          <\/p>\n\n<p>Vielen lieben Dank an Daniel, f\u00fcr dieses tolle Interview! Es hat viel Spa\u00df gemacht mit dir zu sprechen und mehr \u00fcber deine Eindr\u00fccke zu erfahren. <\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem ausf\u00fchrlichen Interview gew\u00e4hrt uns Daniel, Senior Frontend Entwickler bei Sternico, faszinierende Einblicke in seine Arbeit und das einzigartige Arbeitsumfeld des Unternehmens. Als Teil des RAILBASE-Teams ist er ma\u00dfgeblich an der Entwicklung benutzerfreundlicher Frontend-Komponenten beteiligt. 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